Samstag, 25. Januar 2014

★ meet.me.at.polyvore.

discover, shop and express your style.

manche kennen das portal vielleicht schon. aber mir scheint es doch besonders von deutschen usern noch recht unentdeckt zu sein. vom prinzip, ist es ähnlich wie stylights und co: unendlich viele labels, designer und fashion bis das herz vor freude hüpft.
man kann eigene sets zusammenstellen und hat dafür einen unendlichen pool an produkten, stil-elementen, hintegründen und schriftarten zur verfügung. 
für die profi´s gibt es sogar die möglichkeit, ein individuelles template zu erstellen.

was mir aber besonders gefällt, ist die aktivität der internationalen user auf dem portal. es wird geherzt, kommentiert, verfolgt und entdeckt bis zum abwinken.

gleichzeitig hat man als blogger die möglichkeit, sich mit anderen bloggern zu connecten. sets die man erstellt, kann man direkt per klick auf dem eigenen blog posten und mit eigenen bildern kombinieren. inklusive aller verlinkungen zu den labels und shops.

hier geht´s zu meinem
polyvore profil.

et voila: mein erfolgreichstes set bislang. small talk at the table.

small talk at the table. von vreeniii, London Clock Company enthaltend



seid ihr auch dort?


Donnerstag, 16. Januar 2014

★ freak.interview.


may i introduce: » ksus «

clean. kein schnick. kein schnack. zeitlos.
das junge berliner label » ksus « hält sich nicht mit verspielten details auf. modedesignerin katja werling gründete das label 2011 in berlin. es besticht durch klare formen, hochwertige materialien und zeitloser eleganz. 
und das vor allem tragbar.

ihre kreationen sind trotz geradlinigkeit feminin. sie umspielen die weibliche silhouette mit geometrischen formen und schlichtem chic. entscheidet man sich für ein teil aus ihrer kollektion, dann ist es ein teil für die ewigkeit. ich wollte von katja wissen, wie sie zu ihrem stil fand, welche herausforderungen ein eigenes label mit sich bringt und welche ziele und träume sie für die zukunft hat.

liebe katja, » ksus « ist ein label ohne spielereien und bling bling. wieso hast du dich gerade für diesen cleanen stil entschieden?

katja: weil ich glaube, dass man auf der basis schöner, klarer teile wunderbar aufbauen kann. bei ksus sind alle teile gut kombinierbar - untereinander aber auch mit anderen, aufwendigeren oder extravaganteren teilen. wichtig ist mir bei meinen kleidern vor allem die silhouette. stimmt die und die qualität des materials, braucht man gar nicht mehr viel schnickschnack, um perfekt gekleidet zu sein.

verzichtest du privat auch eher auf schnick schnack?

katja: eigentlich ja, wobei so ganz pur wir meine kollektionen ziehe ich mich dann doch nicht an. privat experimentiere ich schon noch mit "mehr", mode ist ja auch abwechslung und soll spaß machen. aber ein schön geschnittenes kleid, ein schmaler blazer oder eine zeitlose lederjacke sind für mich super basics zum kombinieren, und ein gut gelungener klarer schnitt ist für mich wichtiger als viel drumherum.

was hast du vor » ksus « gemacht? war für dich immer klar, dass du mal dein eigenes label haben möchtest?
katja: ich arbeite schon lange jahre als art direktorin und designerin. eigentlich bin ich architektin, vielleicht daher die vorliebe für das arbeiten mit silhouetten. mode hat mich schon immer gereizt, und irgendwann war es dann einfach an der zeit, es zu probieren.


 

zur  gründung eines eigenes labels gehört viel mut, ausdauer und ehrgeiz, was war dabei der bislang herausforderndste tag für dich?

katja: da gibt es nicht nur einen. meistens sind die tage kurz vor beginn der fashionweek besonders stressig. alles soll rechtzeitig fertig sein, die kollektion selbst, das shooting für das lookbook, die einladungen, usw. da kommt einiges zusammen, aber irgendwie klappt es dann doch immer.

man möchte meinen, besonders schlichte dinge haben ihre grenzen was neu-erfindungen von kollektionen angeht. du zeigst uns, dass es geht. woher nimmst du deine inspiration?

katja: inspiration ist überall. ich glaube als kreativer nimmt man zwangsläufig immer etwas vom aktuellen zeitgeist auf, und der vermengt sich dann mit den eigenen vorstellungen. ideen hat man ja immer zu viele, und dann muss man reduzieren und auswählen, was ein sehr schöner prozess ist.
 

welche ziele verfolgst du aktuell für dich und dein label? gibt es dazu einen masterplan den du verfolgst?

katja: eigentlich müsste ich viel mehr in pr und sales investieren, um weiter richtig durchzustarten. andererseits genieße ich es aber auch, noch "frei" zu sein und experimentieren zu können. zum glück muss ich nicht von meiner mode allein leben. sie läuft sozusagen momentan noch nebenher und dafür läuft es eigentlich sehr gut.

wünsch dir wen: welche person würdest du gern mal einkleiden und wieso gerade diese?

katja: charlotte gainsbourg finde ich toll, sehr eigen und speziell. ich mag besondere, aparte frauentypen.

wenn du nicht im modedesignerin geworden wärst, was würdest du heute machen?

katja: wie gesagt mache ich ja noch andere sachen und das ist auch eine wichtige abwechslung für mich. hätte ich keinen kreativen beruf gewählt, wäre vielleicht medizin oder psychologie interessant gewesen.

welches kleidungsstück hast du dir selber als letztes gekauft? und warum gerade das? 

katja: gekauft nicht, aber die lederjacke aus meine neuen sommerkollektion 2014 trage ich jetzt schon und finde sie großartig.

die frage aller fragen: wo können wir » ksus « shoppen?
 
katja: zur zeit in deutschland nur in meinem onlineshop unter k-sus.com




hier geht´s zur website
hier zum online-shop
hier lang zur facebook-fanpage



Freitag, 10. Januar 2014

★ freak.of.the.week.

with a fiat 500 you can do more of what makes you happy.

der erste freak des jahres kann sich sehen lassen: die meritalia design kollektion. 
die front des historischen fiat 500 leiht seine einmalige front verschiedenen möbelstücken: einer couch, einem kühlschrank und einem couch-tisch. erhältlich in drei farben. es wundert euch sicher nicht, dass ich mich für das sofa in rosa entscheiden würde.








Montag, 6. Januar 2014

★ winter.wonderland.

if we have no winter - spring won´t be so pleasant.

er lässt ganz schön auf sich warten. einerseits ist es toll, sich nicht in zehn zwiebelschichten zu pellen, andererseits ist die jahreszeit so wie sie jetzt ist,
nichts halbes und nichts ganzes.

ich bin mir sicher, dass es noch kommen wird.
dann, wenn wir es gar nicht mehr erwarten. das winter wonderland.
dress - topshop     coat - oasis     scarf - forzieri    bag - sergio rossi     boots - patricia blanchet 

skirt - oasis    blouse - brian dales     knit - selected     bag - fiorelli     scarf/hat - patrizia pepe     boots - mellow yellow

   
jeans - vila    boots - steve madden     pullover - ralph lauren     bag - dune     coat - river island



welches winter wonderland ist deins?

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